SZ-Magazin
Unsere Bäuche haben gewackelt wie Götterspeise

Unsere Bäuche haben gewackelt wie Götterspeise

Als bei einem Nachbeben alles zu wackeln beginnt, stellt Yuko fest, dass sie seit März ordentlich zugenommen hat. Genau wie einige Freundinnen. Woher kommt dieses »Katastrophenfett«? Und wann verschwindet es wieder?
Vielleicht sollte ich mir einen Regenmantel besorgen

Vielleicht sollte ich mir einen Regenmantel besorgen

Mit dem Regen kommt das Unbehagen. Ist er radioaktiv? Yuko macht sich Gedanken, merkt aber, dass bei vielen ihrer Landsleute kein Redebedarf besteht.
Ich pendele zwischen Erleichterung und tiefster Depression

Ich pendele zwischen Erleichterung und tiefster Depression

Yuko schaltet den Fernseher an. Doch aus dem Programm wird sie nicht recht schlau. Wie kann es sein, dass im japanischen Fernsehen der Eindruck vermittelt wird, die Situation sei zugleich ganz unproblematisch und völlig hoffnungslos?
Mädels, heute Abend putzen wir uns raus...

Mädels, heute Abend putzen wir uns raus…

Yuko gründet »Emogirl«, um mit kleinen Projekten ihren Mitmenschen zu helfen. Denn Beziehungen zwischen echten Menschen, das merkt sie, sind wertvoller als die auf Facebook und Co. gepflegten.
Kernkompetenzen

Kernkompetenzen

Die Krise erfasst den Werbesektor, Yukos Projekt wurde gestrichen. Und sie erfährt: Beinahe hätte ihre Firma für die Atomindustrie geworben.
Raus damit!

Raus damit!

Seit der Katastrophe hat sich bei Yuko und vielen Japanern die Einstellung zu Geld völlig geändert: die Zeit des Sparens ist vorbei. Seltsam ist nur: trotzdem wird der Kontostand nicht niedriger, sondern höher.
Muffin in der Konservendose, Wegwerftoilette, Taschenlampe

Muffin in der Konservendose, Wegwerftoilette, Taschenlampe

Wie gut oder wie schlecht man in Japan auf Katastrophen vorbereitet ist, hängt auch vom Arbeitgeber ab. Yuko berichtet diesmal von Notfallrucksäcken, Taxiquittungen und Wasserlieferungen aus Hongkong.