“Orte der absoluten Kontrolle”
Auch in Online-Welten wird gestohlen und betrogen. Nur dass dortige Konflikte nicht von Gesetzen geregelt werden, sondern von Blizzard & Co. Ein Problem, dem Jura-Professor Greg Lastowka nun ein Buch gewidmet hat
App Stores sind für Gamer gemacht
Apple kann dem Markt für Computerspiele Impulse geben. Selbst wenn sich der neue App Store für den Mac nicht als Vertriebskanal für Computerspiele etabliert, kann das Unternehmen einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende Spiele günstiger werden
Im Tourbus mit SDNMT
Schon als Jan Heinemann von der Berliner Instrumental-Kopfrockband SDNMT zum Gespräch in seine Küche bittet, sage ich es ihm: Es handelt sich nur um ein paar kurze Fragen, nicht etwa um ein tiefgründiges Gespräch. Es geht hier nur um Videogames. Vorab hatte ich ihn schon per Mail gefragt, welche Spiele er denn so bevorzuge.
Der inszenierte Shopping-Hype
Zehntausende Menschen versammelten sich in der Nacht zum Dienstag weltweit vor Elektrofachmärkten und Videospiel-Shops: Sie warteten auf den Verkaufsstart von “World of Warcraft: Cataclysm”. Inszenierte Shopping-Events gehören längst zum Standardrepertoire der Unterhaltungsbranche
Im Tourbus mit Chikinki
Rupert findet, als Musiker müsse man keine Musikspiele spielen. Dass sei, wie Eulen nach Athen zu tragen, oder Kohle nach Newcastle, was zumindest der geographisch näher liegende Vergleich wäre. Denn Rupert ist kein Grieche, sondern Engländer. Er heißt Browne mit Nachnamen und singt in der Band Chikinki. Außerdem ist er der einzige, der sich offen...
DJ Hero 2: Held der Alleinunterhalter
Guitar Hero – die logische Weiterentwicklung der Luftgitarre – erschien vor fünf Jahren und etablierte sich schnell als großer Studentenparty-Hit. Ebenso schnell etablierte sich eine beleidigte Gegenfraktion. Sie würde ja auch gerne Musikspiele zocken, fände Gitarrenmusik aber ganz schön doof. Ob man nicht auch ein Partyspiel mit Plattenspielern machen könne?
Mafia II: GTA im Vintage Look
„And when he died, all he left us was alone.“ Der Papa von Italo-Amerikaner und Weltkriegsheimkehrer Vito Scaletta war nur in einer einzigen Hinsicht ein Rolling Stone: weil er seiner Familie nach seinem Tod nichts hinterließ. Abgesehen von 2000 Dollar Schulden.
