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Gamechanger: E-Sports und Fußball

Früher war ein Fußball aus Leder, heute kann er auch aus Polygonen bestehen. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Vereine der deutschen Fußball-Bundesliga auch eine eigene E-Sport-Abteilung unterhalten. Die Fifa-Profis des VfL Wolfsburg spielen ganz oben mit.

Gamechanger: Virtual Reality Weltmeister

Das Wunder von Bern – ein Wunder der Technik. Auf regendurchweichtem Rasen fand Helmut Rahn mit seinen modernen Stollenschuhen genug Halt, um aus dem Hintergrund zu schießen. Der Rest ist Geschichte. 2022 könnte wieder eine Mannschaft gewinnen, die sich offen zeigt für technische Neuerungen: die Niederlande setzen auf Virtual Reality.

Gamechanger: Goalimpact errechnet den Fußballgott

Der Algorithmus von Goalimpact berechnet die Leistungsfähigkeit von Profi-Fußballern bis auf die Nachkommastelle – und widerlegt gleich zwei Dinge. Erstens: dass der Sport zu komplex sei, um ihn auf reine Zahlen zu reduzieren. Zweitens: dass Messi und Ronaldo die besten Spieler der Welt sind.

Wie E-Sport die Fußballstadien erobert

Games erobern die Stadien. Tausende besuchen große Open-Air-Turniere wie die ESL One, einem E-Sport-Turnier in der Commerzbank Arena in Frankfurt. Damit mausert sich der Computerspiel-Sport zum Public-Viewing-Ereignis. Und das dürfte erst der Anfang des Massenphänomens sein.

StartupDiaries: Die Kehrseiten des Nomadentums

Wer auf der berühmtesten Suchmaschine der Welt nach Bildern zum Begriff „Digital Nomad“ stöbert, wähnt sich plötzlich auf der Online-Version des Neckermann-Katalogs. In loser Reihenfolge zu sehen: Mann am Strand vor Sonnenuntergang mit Laptop. Auch schön: Leger gekleideter Mittzwanziger am Pool mit MacBook auf Liegestuhl. Oder: Frau mit Sonnenbrille (und Laptop) auf Beifahrersitz von Strand-Buggy. Der absolute Stockfoto-Overkill geht aber so: Mann untenrum in Badeshorts, obenrum mit Jacket, Hemd und Krawatte, vor sich, na logo, ein Laptop, bäuchlings auf Surfbrett. Im Meer. Mit Laptop.Weiterlesen »StartupDiaries: Die Kehrseiten des Nomadentums

StartupDiaries: Gründerinnen in Lateinamerika

Ihren ersten Auftrag bekam Valeria Figallo von einem Model aus Kalifornien. „Sie mochte die Farben und den Style meiner Homepage“, erzählt Valeria, die aus der peruanischen Hauptstadt Lima kommt. Das Model aus dem weit entfernten Kalifornien wollte auch so eine Homepage. „Ich schrieb: Gar kein Problem, mach ich dir.“ Per Western Union kam ein Scheck über 600 Dollar. Valeria war aufgeregt, ihr erstes richtiges Honorar. Sie machte sich gleich an die Arbeit, und eine Woche später war die Homepage fertig. „Für meine Kundin war das natürlich ein Risiko, sie wusste ja, wie alt ich bin. Aber anscheinend wollte sie sehen, ob ich es wirklich schaffe.“ Der erste Eintrag auf der Website des Models lautete schließlich:

„Dieses 14-jährige Mädchen aus Peru hat meine Webseite gemacht. Engagiert sie!“

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StartupDiaries: Hilfe zur Selbsthilfe

Fabian Dittrich und seine beiden Freunde Vin Tran und Dominic Brasnovneau machen ihren ausgedehnten Business-Trips quer durch Südamerika nicht zum Spaß, zumindest nicht nur. Ihr Trip ist eine Entdeckungsreise auf der Suche nach Gründern, Reisenden und Workaholics, die digitale Dienstleistungen von unterwegs erbringen. Die drei Gründer suchen nach Gleichgesinnten, die andere Wege als ihre Eltern eingeschlagen haben und auf einen mies bezahlten Job im öffentlichen Dienst von Peru oder Chile verzichten, um sich selbst zu verwirklichen.Weiterlesen »StartupDiaries: Hilfe zur Selbsthilfe

StartupDiaries: Aufbruchstimmung in Peru

Klimatisierte Räume, ein anständiger Kaffee, funktionierendes W-Lan und Mitarbeiter-Yoga sind die Eckpfeiler der Großraumbüro-Behaglichkeit. Doch genau die wird von Fabian Dittrich, Dominic Brasovneau und Vin Tran tunlichst gemieden, die mit ihrem Start-Uphelpando.it durch Südamerika reisen. Denn die drei Gründer wollen beweisen, dass man überall produktiv sein kann, ob im Amazonas-Dschungel oder in einem Internetcafé mitten im Nirgendwo.Weiterlesen »StartupDiaries: Aufbruchstimmung in Peru

StartupDiaries: Drei Gringos

Drei Berliner fahren in einem Land Rover ein halbes Jahr lang durch Südamerika. Im Gepäck: ihre Firma. Ihr Ziel: Kolumbien. Ihr Auftrag: Die boomende Start-Up-Szene des Halbkontinents porträtieren. Und natürlich Geld verdienen. WIRED Germany begleitet sie in den kommenden Wochen dabei.Weiterlesen »StartupDiaries: Drei Gringos