About

Das bin ich

Bühnengespräch mit internationalen Vertretern der VR-Branche 

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Ich bin ursprünglich Medienwissenschaftler, habe 2007 ein Redaktionsvolontariat beim GEE-Magazin in Hamburg - der 11Freunde unter den Computerspiele-Magazinen - absolviert und war ab 2009 jahrelang als freier Journalist unterwegs. Geschrieben habe ich unter anderem für das SZ-Magazin, für Zeit Online, Süddeutsche.de, Spiegel Online und WIRED Germany. Ab 2012 habe ich TV-Beiträge geschrieben und produziert. Meine Auftraggeber waren öffentlich-rechtliche TV-Magazine wie Kulturzeit und nano (beides 3sat), Pixelmacher, Bauerfeind (ZDF kultur) sowie Shift und Euromaxx (Deutsche Welle TV). Außerdem habe ich zwei Bücher veröffentlicht, eines über Immersion in virtuellen Welten, das andere war ein illustriertes Tagebuch über die Natur- und Nuklearkatastrophe in Fukushima. 

Als Programmdirektor des gamescom congress befand ich mich in der vermittelnden Rolle zwischen Gamesbranche und Vertreter:innen von Bildung, Politik, Industrie und Kultur. Die Kernfrage lautete stets: Welchen Wert haben digitale Spiele für die Gesellschaft? Für die gamesweekberlin und die VR NOW Con habe ich die neuesten Trends aus den jeweiligen Industrien aufgespürt und auf die Bühne gebracht.

Beruflich beschäftige ich mich seit mehr als zwölf Jahren mit technologischen Trends und bereite sie auf unterschiedliche Weise auf. Mein journalistischer Schwerpunkt lag auf Themen aus der Digital- und Popkultur. Ich habe zum Release des Videogames Watchdogs mit Hacker:innen über ihre Darstellung in der Popkultur geredet, einen Vertrauten von Edward Snowden gefragt, wie Datensicherheit sexy kommuniziert wird und versucht, den Fernsehzuschauer:innen von 3sat den Whatsapp-Konsum der nachfolgenden Generation zu erklären. Spaß und Herausforderung finde ich darin, komplizierte Sachverhalte verständlich zu machen.