Startupdiaries

StartupDiaries: Die Kehrseiten des Nomadentums

Wer auf der berühmtesten Suchmaschine der Welt nach Bildern zum Begriff „Digital Nomad“ stöbert, wähnt sich plötzlich auf der Online-Version des Neckermann-Katalogs. In loser Reihenfolge zu sehen: Mann am Strand vor Sonnenuntergang mit Laptop. Auch schön: Leger gekleideter Mittzwanziger am Pool mit MacBook auf Liegestuhl. Oder: Frau mit Sonnenbrille (und Laptop) auf Beifahrersitz von Strand-Buggy. Der absolute Stockfoto-Overkill geht aber so: Mann untenrum in Badeshorts, obenrum mit Jacket, Hemd und Krawatte, vor sich, na logo, ein Laptop, bäuchlings auf Surfbrett. Im Meer. Mit Laptop.Weiterlesen »StartupDiaries: Die Kehrseiten des Nomadentums

StartupDiaries: Gründen in Südamerika

In den WIRED-StartupDiaries geht es immer wieder um Jungunternehmer, die von Lateinamerika aus arbeiten. Viele von ihnen sind digitale Nomaden oder Expats, die zusammen mit einer Firmenidee den Atlantik überquert haben — denn gründen kann man nicht nur im Silicon Valley. Auch in Südamerika gibt es genug Förderprogramme, Accelerators, Inkubatoren, Akademien und Bootcamps für Startup-Menschen.Weiterlesen »StartupDiaries: Gründen in Südamerika

StartupDiaries: Gründerinnen in Lateinamerika

Ihren ersten Auftrag bekam Valeria Figallo von einem Model aus Kalifornien. „Sie mochte die Farben und den Style meiner Homepage“, erzählt Valeria, die aus der peruanischen Hauptstadt Lima kommt. Das Model aus dem weit entfernten Kalifornien wollte auch so eine Homepage. „Ich schrieb: Gar kein Problem, mach ich dir.“ Per Western Union kam ein Scheck über 600 Dollar. Valeria war aufgeregt, ihr erstes richtiges Honorar. Sie machte sich gleich an die Arbeit, und eine Woche später war die Homepage fertig. „Für meine Kundin war das natürlich ein Risiko, sie wusste ja, wie alt ich bin. Aber anscheinend wollte sie sehen, ob ich es wirklich schaffe.“ Der erste Eintrag auf der Website des Models lautete schließlich:

„Dieses 14-jährige Mädchen aus Peru hat meine Webseite gemacht. Engagiert sie!“

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StartupDiaries: Aufbruchstimmung in Peru

Klimatisierte Räume, ein anständiger Kaffee, funktionierendes W-Lan und Mitarbeiter-Yoga sind die Eckpfeiler der Großraumbüro-Behaglichkeit. Doch genau die wird von Fabian Dittrich, Dominic Brasovneau und Vin Tran tunlichst gemieden, die mit ihrem Start-Uphelpando.it durch Südamerika reisen. Denn die drei Gründer wollen beweisen, dass man überall produktiv sein kann, ob im Amazonas-Dschungel oder in einem Internetcafé mitten im Nirgendwo.Weiterlesen »StartupDiaries: Aufbruchstimmung in Peru

StartupDiaries: Drei Gringos

Drei Berliner fahren in einem Land Rover ein halbes Jahr lang durch Südamerika. Im Gepäck: ihre Firma. Ihr Ziel: Kolumbien. Ihr Auftrag: Die boomende Start-Up-Szene des Halbkontinents porträtieren. Und natürlich Geld verdienen. WIRED Germany begleitet sie in den kommenden Wochen dabei.Weiterlesen »StartupDiaries: Drei Gringos