ZEIT ONLINE

Die Freiheit der Spieler ist unantastbar

Kaum ein Spiel geht so progressiv mit Sexualität um wie das neue „Dragon Age“. Dabei geht es nicht nur um Toleranz, sondern auch darum, was Rollenspiele leisten sollten.

„Kein Unterschied zwischen real und virtuell“

Es ist eine gewagte These: Virtuelle Welten würden die Menschen besser machen und können die Welt retten. Das sagt jedenfalls Hilmar Veigar Pétursson im Interview. Dessen Unternehmen CCP betreibt die Weltraumsimulation „Eve Online“.

Ligato: Brettspiel-App aus der DDR

Lothar Schubert entwickelte in der DDR das Strategiespiel „Ligato“. Die turbulente Zeit der Wende überlebte es nicht. Doch jetzt wird es reanimiert – als App.

Errare Romanum Est

Das Strategiespiel „Total War: Rome II“ leidet unter der Dummheit der computergesteuerten Gegner. Das ist schade, denn das Game besitzt viel Potenzial.

Schauspieler aus der Konserve

Schauspieler werden zu Schablonen degradiert, ihre Kunst wird überflüssig. Ihrer statt steuern Animations-Spezialisten detaillierte 3D-Modelle der menschlichen Körpern am Computer, so wie High-Tech-Marionettenspieler. Sieht so die Zukunft von Hollywood aus? Der Film The Congress, der seine Premiere auf den Festspielen in Cannes feierte, zeichnet eine solche Vision.

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Töten soll keinen Spaß machen

Der deutsche Shooter „Spec Ops: The Line“ will das Töten erschweren. Der Spieler soll sich angesichts des Wahnsinns des Krieges selbst hinterfragen – was funktioniert.

Das Spiel der tausend Tode

Es ist das Gegenstück zu massenkompatiblen Games, in denen nur Gegner sterben: „Dark Souls“ gilt als schwerstes Spiel des Jahres. Ständiges Scheitern ist garantiert.