
Die Freiheit der Spieler ist unantastbar
Kaum ein Spiel geht so progressiv mit Sexualität um wie das neue „Dragon Age“. Dabei geht es nicht nur um Toleranz, sondern auch darum, was Rollenspiele leisten sollten.

Kaum ein Spiel geht so progressiv mit Sexualität um wie das neue „Dragon Age“. Dabei geht es nicht nur um Toleranz, sondern auch darum, was Rollenspiele leisten sollten.

Es ist eine gewagte These: Virtuelle Welten würden die Menschen besser machen und können die Welt retten. Das sagt jedenfalls Hilmar Veigar Pétursson im Interview. Dessen Unternehmen CCP betreibt die Weltraumsimulation „Eve Online“.

Lothar Schubert entwickelte in der DDR das Strategiespiel „Ligato“. Die turbulente Zeit der Wende überlebte es nicht. Doch jetzt wird es reanimiert – als App.

Das Strategiespiel „Total War: Rome II“ leidet unter der Dummheit der computergesteuerten Gegner. Das ist schade, denn das Game besitzt viel Potenzial.

Schauspieler scannen und wie digitale Marionetten steuern? Die Vision des Films „The Congress“ ist keine Science Fiction mehr. Aber wem gehört der virtual actor?

Harper Reed war technischer Leiter von Obamas Wahlkampagne. Im Interview redet er über die heilende Kraft von Daten, transparente Überwachung und deutschen Datenschutz.

Das Berliner Festival A Maze hat sich in die südafrikanische Metropole Johannesburg getraut, in eine der gefährlichsten Städte der Welt – unter anderem, um Street Games zu spielen.

Der deutsche Shooter „Spec Ops: The Line“ will das Töten erschweren. Der Spieler soll sich angesichts des Wahnsinns des Krieges selbst hinterfragen – was funktioniert.

Es ist das Gegenstück zu massenkompatiblen Games, in denen nur Gegner sterben: „Dark Souls“ gilt als schwerstes Spiel des Jahres. Ständiges Scheitern ist garantiert.